Positionierung zum Schutz vor sexualisierter Gewalt

 

Der Schutz von Kindern und Jugendlichen hat im SV Sprötze-Kakenstorf e.V. einen besonders hohen Stellenwert. Vereine tragen eine besondere Verantwortung, da sie für junge Menschen einen wichtigen Bezugspunkt darstellen. Unser Schutzkonzept dient dazu, Risiken zu minimieren, Kindern und Jugendlichen eine Stimme zu geben, Handlungssicherheit zu schaffen und Betroffene zu schützen.

Mit diesem Schutzkonzept bekennt sich der SV Sprötze-Kakenstorf e.V zu seiner Verantwortung und leistet einen aktiven Beitrag zur Prävention von Gewalt. Wir verurteilt jede Form von Gewalt, insbesondere sexualisierte Gewalt, ausdrücklich. Der Schutz und die Förderung von Kindern und Jugendlichen verstehen wir als zentrale Aufgabe. Wir stehen für einen respektvollen, wertschätzenden und achtsamen Umgang miteinander. Der Verein verpflichtet sich zu einer Kultur des Hinsehens und Handelns. Grenzverletzungen werden wahrgenommen, angesprochen und nicht toleriert. Betroffene erhalten Unterstützung, Schutz und ernsthafte Zuwendung. Der SV Sprötze-Kakenstorf e.V. übernimmt Verantwortung für das Wohlergehen aller Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen in unserem Verein und auf allen durch den Verein organisierten Veranstaltungen

Der Vorstand bekennt sich zu den Werten Respekt, Verantwortung, Transparenz und Achtsamkeit. Eine Kultur der Achtsamkeit bedeutet für den SV Sprötze-Kakenstorf e.V.:

-          sensibel für Grenzverletzungen zu sein,

-          Anzeichen von Gewalt ernst zu nehmen,

-          klar und verantwortungsvoll zu handeln.

Der Vorstand sorgt dafür, dass das Thema Schutz vor sexualisierter Gewalt offen, sachlich und ohne Schuldzuweisungen behandelt wird. Ziel ist es, Sicherheit zu schaffen und Vertrauen zu stärken. Der Vorstand stellt sicher, dass diese Positionierung aktiv gelebt und regelmäßig überprüft wird.

Der SV Sprötze-Kakenstorf e.V. verpflichtet sich zu folgenden Grundsätzen:

-          Hinweise auf Gewalt oder Grenzverletzungen werden ernst genommen, geprüft und verantwortungsvoll bearbeitet.

Der Verein setzt geeignete Schutzmaßnahmen um, insbesondere:

-          Qualifizierung und Sensibilisierung von Ehrenamtlichen,

-          verbindliche Verhaltensregeln,

-          benannte Vertrauenspersonen.

Der Verein schafft klare Anlaufstellen und Strukturen, die Betroffenen einen geschützten Rahmen bieten. Die individuellen Grenzen und Bedürfnisse der Betroffenen werden respektiert. Der Verein fördert Selbstbestimmung, Selbstbewusstsein und gegenseitigen Respekt. Kinder und Jugendliche werden regelmäßig ermutigt, ihre Grenzen wahrzunehmen und zu äußern.

 

Die Verantwortung für die Umsetzung des Schutzkonzeptes liegt beim Vorstand. Er stellt sicher, dass alle Vereinsmitglieder über Inhalte, Ziele und Ansprechpersonen informiert sind. Unser Schutzkonzept wird dauerhaft im Vereinsleben verankert, gelebt und weiterentwickelt.

Der Schutz vor Gewalt ist eine Aufgabe, die uns alle betrifft. Wir binden deshalb alle Vereinsmitglieder, Eltern, Trainerinnen und Trainer und alle weitern Ehrenamtlichen ein, gemeinsam Verantwortung füreinander zu übernehmen.

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